Welche Arten von Schuppen gibt es?


Grundsätzlich schuppt jede Haut, weil sie sich stetig erneuert. Das gilt auch für Deine Kopfhaut. Allerdings sind die abgestorbenen Hautzellen meist so fein, dass wir sie nicht weiter wahrnehmen. 

 

Sind Schuppen auf Deinen Haaren oder Deiner Kleidung sichtbar, ist die Kopfhaut aus dem Gleichgewicht. Etwa jeder dritte Mann und jede fünfte Frau leiden unter solchen Hautschuppen. Auslöser können Schuppenflechte oder auch Neurodermitis sein. 

 

Häufiger sind allerdings die individuelle Körperpflege oder spezielle Hauteigenschaften der Grund für Schuppen. Gerade Witterungsumstände können unsere Haut auf diese Art „provozieren“, deshalb leiden deutlich mehr Menschen im Herbst oder Winter an Schuppen

 

Man unterscheidet zwischen trockenen und fettigen Schuppen. Die beiden Arten sind leicht zu unterscheiden und haben unterschiedliche Auslöser. 

 

Trockene Schuppen

 

Trockene Schuppen sind meist weiß und fein. Man entdeckt sie in der Regel auf den Schultern. Sie sagen Dir, dass der Feuchtigkeitshaushalt Deiner Kopfhaut gestört ist. Es kann beispielsweise sein, dass der dünne Schutzfilm auf Deiner Kopfhaut durchlässig geworden ist und Deine Kopfhaut austrocknet. 

 

Mögliche Auslöser trockener Schuppen: 

  • Föhnen mit starker Hitze
  • Aggressives Shampoo (auch viele Anti-Schuppen Shampoos sind zu aggressiv!)
  • Direkte Sonneneinstrahlung
  • Trockene Luft (Zum Beispiel durch Heizen)
  • Kälte
  • Bestimmte Stylingprodukte

Was kannst Du gegen trockene Schuppen tun?

 

Stellst du bei dir feine, weißen Schuppen fest, solltest Du Deiner Kopfhaut helfen, ihren Schutzfilm schnell zu regenerieren.

 

So kommst Du gegen trockene Schuppen an: 

  • Nutze ein pflegendes Shampoo und verwende ein feuchtigkeitsspendendes Pflegeprodukt wie unser M:ID Anti-Schuppen Shampoo zusammen mit dem Anti-Schuppen Tonic.
  • „Heiß“ ist gut beim Bügeln, aber Deine Haare mögen das gar nicht! Lauwarmes Wasser reicht aus.
  • Ohne Fön ist besser. Aber falls fürs Luftrocknen die Zeit morgens fehlt oder ohne Fön die Haare nicht sitzen: Vielleicht kannst Du es zukünftig mit lauwarmer Luft und ausreichend Abstand versuchen.
  • Der Täter könnte jemand aus Deinem nahen Umfeld sein … Wo waren Dein Haargel und Haarspray zur Tatzeit? Viele Stylingprodukte trocknen Deine Kopfhaut aus, ohne dass Du sie im Verdacht hast.

Fettige Schuppen

 

Fettige Schuppen sind oft leicht gelblich, ölig und deutlich größer als trockene Schuppen. Sie bleiben meist im Haar oder auf der Kopfhaut und landen seltener auf der Kleidung. Hauptursache ist eine zu fettige Kopfhaut, die die Ausbreitung eines Hefepilzes begünstigt.

 

Dieser Pilz kommt ganz natürlich auf der Haut vor, kann sich aber auf fettiger Kopfhaut stark vermehren. Die fettige Kopfhaut wiederum wird durch eine Überfunktion der Talgdrüsen ausgelöst. 

 

Was kannst Du gegen fettige Schuppen tun?

 

Das richtige Shampoo nutzen! M:ID setzt hier auf einen Wirkstoff, der den Hefepilz schnell und effektiv beseitigt, ohne dabei die Kopfhaut zu stören.

 

Die Substanz hat zudem eine antibakterielle Wirkung und entfaltet ihre volle Kraft in Kombination mit Amino Complex und Centella Asiatica (oder auch: Tigergras). Ersteres fördert den Haarwuchs und den gesunden Haaraufbau, während Letzteres Deine Hautregeneration unterstützt. 

In unserem Anti-Schuppen Tonic stecken außerdem B5-Vitamine, die das Haar kräftigen, die Talgproduktion regulieren und Entzündungen entgegenwirken. 

 

Wann solltest Du einen Arzt aufsuchen?

 

Mit der richtigen Pflege hast Du die Schuppen sicher schnell wieder im Griff. Es gibt aber auch Symptome, die Dich für einen Termin beim Hautarzt qualifizieren:

  • Nässende oder verkrustete Stellen 
  • Starker Juckreiz, Schwellungen und Rötungen
  • Brennen der Kopfhaut
  • Schuppen in Kombination mit Haarausfall

Herzlichen Glückwunsch: Du hast den Kampf gegen Schuppen schon so gut wie gewonnen!

 

Noch Fragen? Wir freuen uns über deinen Kommentar! Willst Du herausfinden, welche Pflege die beste für Deine Haare ist, dann klick Dich hier durch.