Norwood-Skala: Das Haarausfall-Schema nach Hamilton und Norwood


Beim Blick in den Spiegel beäugst du regelmäßig dein dünner werdendes Haar? Gerade für junge Männer ist das häufig ein unangenehmes Thema. Aber du bist nicht allein. Denn fast jeder zweite 50-Jährige leidet unter erblich bedingtem Haarausfall.

 

Eine der häufigsten Ursachen ist der erblich bedingte Haarausfall, der nach einem ganz typischen Muster verläuft. Am sogenannten Hamilton-Norwood-Schema kannst du erkennen, welche Form von Haarausfall auf dich zutrifft. Erfahre hier mehr!

 

Norwood-Skala: Die 7 Phasen des erblich bedingten Haarausfalls

 

  1. Typ I: Der Haaransatz ist gar nicht bis kaum zurückgewichen, es treten höchstens kleine Geheimratsecken auf.

  2. Typ II: Es bilden sich Geheimratsecken aus. Denk dir eine imaginäre Linie, die über den Kopf bis circa zwei Zentimetern vor den Ohren verläuft. Die Geheimratsecken bei Typ II hören noch vor diesen Linien auf. Möglicherweise ist der vordere Haaransatz schon etwas dünner.

  3. Typ III: Die Geheimratsecken sind nun deutlich ausgeprägt und reichen über die gedachte Verbindungslinie, auch die vordere Haarpartie kann sich hier bereits zurückbilden. In diesem Stadium wird das erste Mal von beginnender Kahlheit gesprochen.

  4. Typ IV: Im Scheitelbereich kommt es zu weiterem Haarverlust. Zudem überschreitet der frontale Haarverlust das Stadium III, sodass die beiden Zonen durch ein „Haarband“ voneinander getrennt werden.

  5. Typ V: Es entsteht ein sogenannter Haarkranz und das Haarband besteht nur noch aus vereinzelten Haaren. Das Haar an der Schläfe und dem Hinterkopf ist wie ein Hufeisen geformt.

  6. Typ VI: Der Haarverlust an den Seiten ist weiter fortgeschritten und das Haarband ist fast nicht mehr vorhanden. Zudem geht der Haarverlust an Stirn und Scheitel ineinander über.

  7. Typ VII: Am Hinterkopf ist noch ein schmales Haarband verlieben, dessen Haarwuchs eher dünn und fein ist.


Haarverlust vorbeugen mit M:ID

Beim erblich bedingten Haarausfall spielen die Haarfollikel eine wichtige Rolle. Wenn nicht früh genug gegen Haarausfall vorgegangen wird, verkümmert das Haarfollikel, deshalb ist es wichtig möglichst früh gegen Haarausfall vorzugehen. Indem du die Haarfollikel unterstützt kann dieser Prozess verzögert oder sogar aufgehalten werden. Erfahre mehr über die Zusammenhänge bei erblich bedingtem Haarausfall in unserer wissenschaftlichen Studie zu Haarausfall.

 

Wie du deine Haarfollikel richtig unterstützen kannst? Die richtige Haarpflege mit gezielt eingesetzten Wirkstoffen gegen erblich bedingten Haarausfall ist besonders wichtig. Solltest du noch in Stadium I oder II der Norwood-Skala sein, ist es höchste Zeit, deine Haarpflege anzupassen. Die M:ID Anti-Haarausfall Pflege mit Shampoo, Tonic und der HAAR+ Nahrungsergänzung kann deinen erblich bedingten Haarausfall bereits nach sechs Wochen reduzieren. Die enthaltenen Wirkstoffe können die Haaralterung verlangsamen und die Haardichte erhöhen, da sie die Haarstruktur stärken und das Haarwachstum an der Wurzel anregen. Dafür solltest du Shampoo und Tonic regelmäßig anwenden. 

 

Zusätzlich zu der richtigen Pflege kann auch gutes Styling dazu beitragen dein Haar voller erscheinen zu lassen.